Struktur des Journals

Das Journal ist eine Zusammenarbeit von

  • Editors Board (aktuelle, zukünftige und ehemalige Editors-in-Chief), 
  • Advisory Board (Beirat, zukünftige und ehemalige Editors-in-Chief),
  • einreichenden Autor:innen und
  • Redaktionsmitarbeiter:innen.

Mitglieder des Editors Board entscheiden gemeinsam über die grundsätzliche Ausrichtung des Journals. Entscheidungen über die grundlegende Ausrichtung und den öffentlichen Auftritt des Journals werden in diesem Gremium mit einer ⅔-Mehrheit entschieden. Das Gremium tagt halbjährlich und ist entscheidungsfähig, wenn mindestens 4 Wochen vor dem Termin schriftlich eingeladen wurde und wenn ⅔ des Gremiums beim Termin anwesend sind. Das Treffen wird durch den:die Chef-Herausgeber:in bzw. die Chef-Herausgeber:innen einberufen.

Das Editors Board setzt sich zusammen aus aktuellen, ehemaligen und zukünftigen Chef-Herausgeber:innen. Mitglieder des Editors Board verpflichten sich, innerhalb von vier Jahren ein Jahr lang die Herausgeber:innenschaft zu übernehmen. Zudem beteiligen sie sich aktiv an der konzeptuellen Aufstellung des Journals. Soweit sie nicht Editor in Chief sind, verpflichten sie sich zur Übernahme von Gutachten.

Die Position der Editors in Chief wird jährlich aus dem Kreis des Editors Board neu besetzt. Editors in Chief koordinieren die Herausgaben, indem sie Einreichungen einwerben, die Passung von Einreichungen zum Journal prüfen, Gutachter:innen beauftragen und die Veröffentlichung von Beiträgen verantworten.

Mitglieder des Herausgeber:innengremiums, die nicht Editors in Chief sind, fungieren in dieser Zeit als Mitglieder des Advisory Board. Mitglieder des Advisory Board erklären mit ihrer Mitgliedschaft die Übernahme von zwei Gutachten pro Jahr. Sie beraten bei Bedarf das Editors Board bei der konzeptuellen Ausrichtung und tragen durch ihre Gutachten maßgeblich zur wissenschaftlichen Qualität der Beiträge bei.

Die einreichenden Autor:innen erklären mit der Einreichung ihre Bereitschaft, ein Gutachten zu übernehmen. Dieses soll innerhalb von 6 Wochen nach der Übergabe einer Einreichung abgeschlossen und der Redaktion und den Herausgeber:innen über das OJS zur Verfügung gestellt werden.

Sonderausgaben können von Gast-Herausgeber:innen verantwortet werden. Diese verpflichten sich den inhaltlichen Zielen und der publikationsethischen Ausrichtung des Journals.