Über die Zeitschrift
sustain, das Journal of Sustainability and Futures in Music Education, verfolgt den Anspruch, die Gegenwart mitzugestalten und fördert deswegen die wissenschaftliche Diskussion um eine nachhaltige und partizipative Gesellschaft sowie um kulturelle Diversität. Zudem wird die Formulierung möglicher Implikationen für die Zukunft aktiv bestärkt, um zu einer wissenschaftlichen Fundierung musikpädagogischer Zukunftsforschung beizutragen.
Das Herausgeber:innen-Gremium verfolgt den Anspruch, Formate der Veröffentlichung und Begutachtung sowie publikationsethische Fragen dauerhaft kritisch zu hinterfragen, an gesellschaftliche und technologische Transformationen anzuknüpfen und versteht Open Science als Teil wissenschaftlicher Qualitätssicherung.
sustain verortet sich an den Schnittstellen von Musikpädagogik, Kulturwissenschaften und Zukunftsforschung. Es wird angestrebt,
• aktuelle Trends in Musikkulturen im Kontext globaler Herausforderungen und sich transformierender politischer, ökonomischer, ökologischer, technologischer und gesellschaftlicher Verhältnisse zu erfassen,
• diese zu gegenwärtigen musikpädagogischen und bildungstheoretischen Konzeptionierungen zu relationieren,
• mögliche Zukünfte von Musikkulturen, einschließlich Lern- und Bildungskulturen, zu entwerfen, und dabei
• innovative Praktiken und Ansätze zu veröffentlichen, die Brücken zwischen Musikpädagogik und anderen Disziplinen und Forschungsfeldern schlagen und zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft beitragen.
Das Zielpublikum sind neben Musikpädagog:innen diverser Kontexte (z. B. schulische, musikschulische und hochschulische Praxis, Kulturelle Bildung, Forschung…) auch Interessierte an lern- und bildungstheoretischen Perspektiven auf Musikkulturen aus anderen Forschungsfeldern, z. B. Zukunftsforschung, Popularmusikforschung, Biografieforschung, Diskursforschung. So soll eine interdisziplinäre Perspektive auf musikalische Bildung gefördert werden.
sustain ist ein non-profit-/Open-Access-Journal (CC BY 4.0) mit Peer-Review.
Die Gründung wurde gefördert durch Mittel der Landesinitiative openaccess.nrw.

